BFD mit Flüchtlingsbezug

Die DTJ bietet ab sofort fünf Bundesfreiwilligendienstplätze mit Flüchtlingsbezug an.

Interssierte Einsatzstellen wenden sich bitte an:
bettina.spycher@dtb-online.de

Weitere Informationen findet ihr hier:
Rahmenkonzept der DTJ [pdf 32 KB] 

Anlage:
Freiwilligendienste im Sport [pdf 353KB]

Informationen für Interessierte am Bundesfreiwilligendienst mit Flüchtlingsbezug in verschiedenen Sprachen.
Informations for interested persons about voluntary service in the area of sport for refugees in different languages.

Deutsch (vereinfacht) [pdf, 35 KB]
Deutsch [pdf, 31 KB]
English [pdf, 33 KB]
Français [pdf, 34 KB]
Arabic [pdf, 284 KB]
Farsi [pdf, 177 KB]

Allgemeine Infos für Flüchtlinge

Die App "Ankommen" begleitet Flüchtlinge auf ihren ersten Schritten in Deutschland.

Das Angebot des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge ist kostenlos erhältlich im App Store, bei Google Play oder unter:
www.bamf.de/app-materia

Refugees and BeActive

Fortunatly quite a lot of refugees attended our invitation to get to know and use the offers of the European week of sports. The event took place in Frankfurt/Main at the Hafenpark (habour-park).
The European Sports Week offered a colorful program: our foreign friends could use a parcour offer. With enthusiasm, not only the smallest of the group mastered all the required hurdles: for example running, balancing, throwing etc.. In the end all successful participants received a certificate and a bracelet. It was striking that Germans and refugees were happy to get in contact.

Interkulturelle Medienwerkstatt

Omar Karimi ist 17 Jahre und lebt seit ca. einem Jahr in Deutschland. Gemeinsam mit anderen Jugend-lichen seiner Wohngruppe sammelte er bereits im Sommer 2016 bei der Turn-DM erste Erfahrungen als Tuju-Reporter. Der Kontakt mit anderen Jugendlichen und das große Interesse an Medienarbeit führten dazu, dass sich Omar und seine Freunde auch direkt zur Medienwerkstatt anmeldeten.
Hier berichtet er in seiner Muttersprache von seinen Erfahrungen:
    
دنناوتیم ھك تسا اھ ناوج يأرب دیفم و يشزوما يلیخ هژورپ كی دنزومایب يدیدج ياھ زیچ اھ ناوج .دنوش انشآ دیدج مدرم اب و هرابرد يفاك تامولعم نانچمھ هژورپ نیا ردsocial media وسكع،ھبحاصم نتفرگ يگنوگچ شزوما نانچمھ و شزرو .دوش يم هداد امش ھب نتم نتشونو يرادرب ملیف،يرادرب ھك دینك بسك يدیدج ياھ ھبرجت دیناوتیم هژورپ نیا ھب كارتشا اب.دوب دھاوخ رثؤم اھ ھناسر ھصرا رد ناناوجون يركف دشر يأرب هدننك تكرش ریاس هارمھ ھب يمرگرس و يزاب هارمھ ھب هولاع ھبدھاوخ ناتیارب يبوخ يراگدای ھك اھ رد هژورپ نیا هرابرھ و دنام رد تكرش اب دناوتیم يناوج رھو دوشیم رازگرب فلتخم ياھرھش.دوش رادروخرب ایازم نیا يمامت زا هژورپ نیا

Omar Karimi
»Das Projekt »Tuju-Reporter« informiert über Soziale Medien und die sinnvolle Anwendung von verschiedenen Apps und fachbezogenen Neuigkei¬ten und Möglichkeiten in diesen Bereich. Man lernt, wie man bei der Sportveranstaltung interviewt, foto¬grafiert, filmt und Texte produziert und zusammen¬stellt.
Durch die Teilnahme an diesem Projekt können neue Erfahrungen gesammelt werden, die für die grundsätzliche Entwicklung junger Menschen und vor allem in den Bereich Medien und Sportjourna¬lismus in deren Leben bzw. Werdegang von Nutzen sein werden.
Durch die Teilnahme zusammen mit anderen Teil¬nehmer/innen aus verschiedenen Herkunftsländer und den breiten Spektrum an Themen, hat jeder die Möglichkeit von all diesen Vorteilen zu profitieren. Das ist ein sehr lehrreiches und sinnvolles Projekt für junge Menschen.«
Ins Deutsche übersetzt von: Assal Damavandi

Kinder und Jugendliche auf der Flucht

Flüchtlingskinder und –Jugendliche sind eine besonders schutzbedürftige und entwicklungsgefährdete Gruppe. Sie kommen seit vielen Monaten alleine oder mit ihren Familien in ein fremdes Land, deren Sprache sie häufig nicht sprechen und deren Kultur sie nicht kennen. Die Kinder und Jugendlichen haben vor und auf der Flucht oftmals Schreckliches erlebt, sind häufig physisch und psychisch stark belastet und traumatisiert.
Die UN-Kinderrechtskonvention (KRK) hat die besondere Schutzbedürftigkeit der Flüchtlingskinder im Blick, sie widmet ihnen zwei Kernziele: die Gewährleistung eines angemessenen Schutzes sowie der humanitären Hilfe.

Integration durch Sport

 Verbindung einer Vielheit von einzelnen Personen oder Gruppen zu einer gesellschaftlichen und kulturellen Einheit durch Sport!

Formelle und informelle Bildung bietet sich insbesondere im Sportbereich an. Gemeinsam Sport auszuüben vereint Staatsangehörige unterschiedlicher Länder und Kulturen und bietet eine Plattform für unkomplizierten und freundlichen Austausch. Barrieren können leichter durchbrochen werden-und führen zu interkulturellem Dialog und sozialer Inklusion.
Hier kommen die Sportverbände und –Vereine ins Spiel: Zum einen soll die große Aufgabe der Integration von Flüchtlingen funktionieren, zum anderen entsteht die Möglichkeit neue Mitarbeiter/innen und Mitglieder zu gewinnen.

Was ist wichtig, wenn man neue Flüchtlingskinder und Jugendliche kennenlernen möchte:

  • Beim ersten Eindruck nett sein.
  • Sich trauen, den ersten Schritt zum gemeinsamen Sportausüben zu machen.
  • Freundlich sprechen – wobei das Beherrschen derselben Sprache im Sport zunächst gar nicht so wichtig ist.
  • Nicht schüchtern sein.
  • Verbindlichkeiten für ein nächstes Training/Treffen herstellen – aber nicht traurig sein, wenn es mal nicht klappt!


Für alle Vereine und deren Mitarbeiter/innen, die sich für dieses Thema interessieren, empfehlen wir folgenden rechtlichen Leitfaden:
„Vereinsarbeit mit Flüchtlingen und Asylbewerbern" (S. Wagner/H. Lienig) der DOSB Führungsakademie.

Zu beziehen unter Tel. 0221-221 275 94 oder Fax: 0221-221 221 220 13.

Kosten: 9,80€ (inkl. MwST. plus 2,20€ Versandkosten)

Refugees and BeActive

Fortunatly quite a lot of refugees attended our invitation to get to know and use the offers of the European week of sports. The event took place in Frankfurt/Main at the Hafenpark (habour-park).
The European Sports Week offered a colorful program: our foreign friends could use a parcour offer. With enthusiasm, not only the smallest of the group mastered all the required hurdles: for example running, balancing, throwing etc.. In the end all successful participants received a certificate and a bracelet. It was striking that Germans and refugees were happy to get in contact.