Frankfurter Convention

Die 12. Frankfurter Convention findet vom 18. - 19. August 2012 statt. Sichern Sie sich einen Platz im Workshop "Pilates in Motion" am Sonntag, den 19. August um 9.45 Uhr! Mehr Informationen zur Convention und zur Anmeldung finden Sie hier.

Aus- und Fortbildung

Die DTB-Akademie bietet die Ausbildung zum "DTB-Kursleiter/in Pilates" sowie zahlreiche Tagesfortbildungen an. Die Fortbildung "Pilates in Motion" wird 2013 wieder angeboten. Hier gehts zur DTB-Akademie.

Die Referentin

Corinna Michels-Plum ist Ausbilderin und Referentin der DTB-Akademie. Sie wird den Workshop bei der Frankfurter Convention leiten.

Pilates in Motion

„Pilates in Motion“

das tänzerische, dynamische Pilates-Training

von Corinna Michels-Plum

Der Name ist Programm! Dynamische „bewegte“ Sequenzen und Pilates Übungen bilden ein harmonisches Wechselspiel. So gewinnt das Training an Lebendigkeit und erreicht zusätzlich die Teilnehmer, die neben der angenehmen ruhigen Arbeitsweise einen „Bewegungshunger“ verspüren.
Die Pilates-Prinzipien Lockerheit und Weichheit, Zentrierung, Integration, und besonders Bewegungsfluss werden in ein großes Ganzes eingebunden. Teilnehmern, die Spaß und Freude an tänzerischen Bewegungen haben, den Tanz im Herzen tragen, wird das Gefühl vermittelt, dass Exercice (Training) und ein Hauch von Tanz verschmelzen können!

Ziele

Ein Ziel von „Pilates in Motion“ ist es die durch das Training erworbene Achtsamkeit für den eigenen Körper in harmonische dynamische Bewegungen umzusetzen.

Durch die Verknüpfung von Übungen mit immer wiederkehrenden dynamischen Sequenzen, kann diese Form des Pilates Trainings durchaus auch das Herz-Kreislaufsystem anregen, jedoch nie in der Form eines Cardio-Trainings.

Wie sieht eine „Pilates in Motion“ Stunde aus?

Eine Möglichkeit (Variante A) besteht darin mehrere kleine Flows sowohl aus Pilates Übungen, deren Variationen als auch dynamischen Sequenzen im Stand oder am Boden zu gestalten. Das Einfügen immer wiederkehrender „bewegter“ Elemente regt das Herz-Kreislaufsystem an und lockert gleichzeitig die Muskeln, ohne jedoch das Prinzip Kontrolle komplett aus den Augen zu verlieren.
Die Flows werden vom Trainer methodisch und mit Focus auf eine gute Technik entwickelt und unterrichtet und im Verlauf der Stunde mehrfach wiederholt. Der Teilnehmer merkt sich nur kleine Bewegungsabläufe und wird zudem immer wieder durch den Trainer unterstützt.

Eine weitere Möglichkeit  des Trainings (Variante B),  ist die Gestaltung eines großen Bewegungs-Flows, der sich Element für Element während der Stunde zusammensetzt und am Ende reproduzierbar ist. Auch hier bilden dynamische Sequenzen einen oder mehrere wichtigen Bestandteile des Flows.
Als Höhepunkt kann es ein richtiges „Finale“ geben: der Flow wird mehrfach „durchgetanzt“,  evt. sogar noch auf eine dazu passende Musik. Die Musik unterstützt das Gefühl des Tanzes und so wird eine Übung nicht nur „geturnt“, sondern mit Herz und Seele getanzt. Teilweise kann hierbei der Rhythmus der Atmung dem Rhythmus der Musik untergeordnet werden.

Eine „Pilates in Motion“ Stunde kann sich folgendermaßen gliedern:

Ist dieses Training für JedeFrau/JederMann?

„Pilates in Motion“ richtet sich primär an geübte Pilates Teilnehmer ab der Mittelstufe, die bereits die Prinzipien verinnerlicht und weitestgehend automatisiert haben. Sie können ihre Aufmerksamkeit einem Bewegungsfluss und komplexen Bewegungsablauf schenken und dabei die Technik und hohe Ausführungsqualität der Pilates Übungen beibehalten. Die Zentrierung wird immer wieder aufgebaut, wenngleich der Atemrhythmus vielleicht angepasst werden muss oder auch das Tempo und die Intensität der Übungen einen gesteigerten Atemfluss erfordern.
Der Schwierigkeitsgrad der Übungen und die Länge der Flows werden zielgruppenorientiert vom Trainer gewählt. So können viele unterschiedliche Teilnehmer-Könnensstufen Freude an diesem Programm finden. Desweiteren kann die Mittelstufe weiterhin den Atemrhythmus als Tempogeber für die Übungen beibehalten, während fortgeschrittene Teilnehmer den Rhythmus der Musik nutzen können.
Das Wechselspiel von Zentrierung, exaktem Arbeiten in Bewegungsachsen während den Pilates Sequenzen und dem bewusstem Loslassen und Fließen mit größeren Freiheitsgraden in den dynamischen Bewegungen schafft Balance im Körper und macht vor allem Spaß!

Wer jetzt Lust bekommen hat, das Programm kennen zu lernen, hat bei der Frankfurter Convention vom 18. - 19. August 2012 die Gelegenheit dazu. [mehr]