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Sie können das Empfehlungspapier der Bundesinitiative Sturzprävention hier [PDF, 93KB] downloaden. 

Die Bundesinitiative Sturzprävention

Die Bundesinitiative Sturzprävention ist ein Zusammenschluss von Wissenschaftler/innen und Expert/innen aus dem Bereich der Sturzprävention, von Mitarbeiter/innen von Krankenkassen sowie von Sport- und Wohlfahrtsverbänden. Alle beteiligten Verbände oder Einzelpersonen verfügen über vielfältige wissenschaftliche Kenntnisse oder über praktische Erfahrungen in der Umsetzung von Sturzpräventionsmaßnahmen für ältere Menschen am Wohnort. Gemeinsames Ziel der Beteiligten ist es, die Umsetzung von ambulanten Sturzpräventionsgruppen zu fördern. Der DTB ist aktives Mitglied der Bundesinitiative Sturzprävention.

 

Zur Zielsetzung des Empfehlungspapiers

Die Beteiligten haben sich zur Bundesinitiative Sturzprävention zusammengeschlossen, um gemeinsam das hier vorliegende Empfehlungspapier zu entwickeln. Ziel dieses Konsenspapiers ist es, Empfehlungen für die Einrichtung und Förderung von Sturzpräventionsgruppen im ambulanten Bereich auszusprechen. Die Bundesinitiative hält diese Empfehlungen für wichtig, damit die Einrichtung und Förderung von Sturzprävention für ältere Menschen am Wohnort sinnvoll und wissenschaftlich abgesichert erfolgt, dabei möglichst einheitlich gestaltet wird und nachhhaltige Wirkungen erbringen kann.

Das Ziel ist es, mit diesem Papier die Einrichtung und Förderung von ambulanten Sturzpräventionsangeboten voranzubringen, die den formulierten Qualitätsansprüchen genügen und die flächendeckend umsetzbar sind. Deshalb soll dieses Empfehlungspapier auch als Aufforderung für politische Prozesse verstanden werden.

Dieses Empfehlungspapier richtet sich auch an Krankenkassen, Verbände, Organisation und Planungsgremien, die damit unterstützt werden sollen, Auswahlkriterien für eine Förderung zu entwickeln. Dabei wurde beachtet, dass nur Maßnahmen empfohlen werden, bei denen präventive Effekte und eine positive gesundheitsökonomische Bewertung erwartet werden können. Wir freuen uns, wenn es als Beratungsgrundlage für Gremien genutzt wird, die Förderentscheidungen treffen.