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Geheimtipp

Haben Sie schon einmal einen Smoothie mit Drachenfrucht probiert?
Sie benötigen:

100 ml Orangensaft
100 ml Kokosmilch
1 Banane
1 Mango
1-2 pinke Drachenfrüchte

Die Drachen sind los

Text und Bilder von immergrün

Kennen Sie schon die Drachenfrucht? Ihren Namen verdankt die exotische Frucht ihrem Aussehen, da die Schuppen an die eines Drachen erinnern.


Ihren Ursprung hat die Pflanze, die auch Pitahaya genannt wird, in tropischen Klimazonen Mittelamerikas. Heutzutage wird die Drachenfrucht auch in vielen asiatischen, tropischen Klimazonen angebaut, vor allem in Ländern wie China, Vietnam, Sri Lanka oder Thailand, aber auch in Israel.


Das Besondere an ihnen: Die Blüten des Drachenfruchtkaktusses öffnen sich nur für eine Nacht, dann verströmen sie einen betörenden Duft, der an Jasmin erinnert.


Die Früchte, dessen Form an einen Football oder Rugbyball erinnert, werden bis zu 15 cm lang und ca. 500 Gramm schwer. Neben der bekannten pinkfarbenen Drachenfrucht gibt es auch Pitahayas mit gelber Schale und weißem Fruchtfleisch. Das Fruchtfleisch ist entweder weiß oder rot und enthält viele kleine schwarze Kerne.


Eine Drachenfrucht schmeckt süßlich und tropisch frisch und erinnert vielleicht an das Aroma von Erdbeeren, Kiwis und Bananen.


Sie enthalten Eisen, Kalzium und Phosphor. Eisen ist wichtig für die Blutbildung, Kalzium und Phosphor für deine Knochen und Zähne. Ebenfalls enthalten sind die Exoten Vitamin E und C. Da sie bis zu 90% aus Wasser besteht, ist sie sehr kalorienarm.


Die leuchtend pinke Farbe erhält die Drachenfrucht durch ihren extrem hohen Gehalt an natürlichem Beta-Carotin. Beta-Carotin kann im Körper in Vitamin A umgewandelt werden und reduziert so den Alterungsprozess und stärkt dein Immunsystem.


Die Pitahaya kann ganz leicht gegessen werden: der Länge nach durchschneiden und dann das Fruchtfleisch mit einem Löffel auslöffeln. Gekühlt ist die Drachenfrucht besonders erfrischend.