"Carl-Schuhmann-Medaille" an erfolgreiche DTB-Athletinnen und Athleten

Der Deutsche Turner-Bund zeichnet seine sportlich erfolgreichen Athletinnen und Athleten mit der "Carl-Schuhmann-Medaille" aus. Die Medaille wird vergeben für das Erreichen der Plätze 1 bis 3 bei Welt- und Europameisterschaften sowie bei Olympischen Spielen.

Die Schuhmann-Medaille erinnert an Carl Schuhmann (1869-1946), den erfolgreichsten Teilnehmer der ersten Olympischen Spiele der Moderne 1896 in Athen. Er wurde Olympiasieger im Pferdsprung, am Barren und am Reck. Außerdem gewann er das Ringen im griechisch-römischen Stil und eine Bronzemedaille im beidarmigen Stoßen des Gewichthebens. 1898 und 1903 wurde er zudem Deutscher Turnfestsieger.

Die Verleihung erfolgt im Rhythmus von zwei Jahren.

Die Verleihung erfolgt in der Regel im Rahmen einer herausgehobenen Veranstaltung des jeweiligen Fachgebietes.