Ansprechpartnerin

Martina Dröll
Tel.: 069 -  678 01 123
Fax: 069 -  678 01 99 123
E-Mail:
martina.droell@dtb-online.de

 

2. FrauenSportTag in Halle

Bereits zum 2. Mal fand unter der Leitung von Margitta Stöhr im Sächsischen Turn-Verband ein FrauenSportTag statt.

Mehr dazu hier zum downloaden

Broschüre

Hier kann die die Broschüre [pdf, 291 KB] herunter- geladen werden. 

 

 

 

 

2. Werkstatt-Dialog: Flüchtlinge - Chance für die Vereine

Waren es beim letzten Werkstatt-Dialog noch ca. 20 Teilnehmende, die nach Göttingen gekommen waren, nahmen am 2. Werkstatt-Dialog zum Thema „Flüchtlinge – Chancen für die Vereine“ 30 äußerst engagierte Menschen aus Verbänden und Vereinen teil.
Das Grußwort von DTB-Vizepräsidentin Maike Tietjens, fokussierte die große Herausforderung einer gelingenden Integration der Menschen mit Fluchterfahrung in den Verbänden und Vereinen und die damit verbundenen Chancen und Möglichkeiten.

Danach folgte als Einstieg ein Info-Teil zum Tagungsthema „Flüchtlinge – Chancen für Vereine“. Der Bereich „Bürokratische Hindernisse – kennen und damit umgehen“ – stellte anschaulich dar, welche Hürden zu umgehen sind und mit welchen Formalitäten zu rechnen ist, wenn Menschen mit Fluchterfahrung als Vereinsmitglieder oder als Mitarbeitende in einem Verein mittun möchten.
Nicht alle Vereins-Mitglieder sind sich immer einig darin, Möglichkeiten wie z. B. die kostenfreie Mitgliedschaft für Menschen mit Fluchterfahrung zu schaffen. Daher ist es gut, die Vereinssatzung oder ein Betragsordnung entsprechend zu kennen, zu ändern oder auch zu nutzen.

Herausforderungen im und an den Sport mit Flüchtlingen

Fatma Keckstein, Direktorin und Frauenreferentin in Deutschen Ju Jutsu und im Hamburgischen Verband, kennt die Herausforderungen, die auf Vereine zukommen, wenn sie sich auf den Weg machen und Frauen und Mädchen mit Migrationshintergrund und Fluchterfahrung in das Vereinsgeschehen integrieren wollen.
Viele müssen erst einmal lernen, Vertrauen aufzubauen, viele Dinge, die für uns völlig „normal“ sind, stellen für Menschen mit Fluchterfahrung vor ganz neue Herausforderungen. „Wir können uns das nur ganz schwer vorstellen und nur mit viel Einfühlungsvermögen kann es uns gelingen, die traumatisierten Frauen und Mädchen in unsere Vereine zu integrieren“ so Fatma
Wie das gelingen kann und wie die Mädchen und Frauen lernen, Selbstvertrauen aufzubauen, zeigt ein kurzer Film und die Powerpointpräsentation zum down loaden.
Norbert Rüscher, Koordinator Ehrenamt zur Integration von Flüchtlingen der Stadt Braunschweig, Vize-Präsident des Stadt-Sportbundes Braunschweig, machte deutlich, wie wichtig für eine erfolgreiche Integration und Einbeziehung von Flüchtlingen Kooperationen und Vernetzung mit den örtlichen Akteuren ist. „Der Kontakt zu allen, die sich vor Ort mit dem Thema Flüchtlinge befassen wie runde Tische, regelmäßige Treffen etc. erleichtern die Arbeit und vermeiden die Doppelung von gleichen Hilfsangeboten. Für die Integration wird ein langer Atem benötigt – nur gemeinsam kann das gelingen“.
Norbert Rüscher hat in seiner Powerpointpräsentation auch eine Fülle von Informationen zusammen getragen, die die Arbeit erleichtern.


Fazit:

Die Integration von Geflüchteten in unser Land ist aktuell und in Zukunft eine wichtige politische und gesellschaftliche Aufgabe.  Vereine und Verbände sind gefordert, sich mit dieser Aufgabe  auseinanderzusetzen.
Flüchtlinge in den Sportverein aufzunehmen, ist eine Herausforderung, die viel Zeit und Geduld erfordert.
Der Anfang  scheint relativ einfach. Gestik, Mimik, Sprachversuche und Zeichensprache reichen in der ersten Zeit. Aber wir kann es dem Sport gelingen, auch sprachbildend zu wirken?
Jungen und Männer bietet der Fußball eine erste Orientierung. Für geflüchtete Frauen sind spezielle Angebote gefragt. Für die Kinder bietet das Kinderturnen einen ersten Zugang.
Womit muss sich der Vorstand auseinandersetzen? Gesetzliche Bestimmungen sind zu beachten. Muss ich Satzungsänderungen vornehmen? Wie informiere ich die Mitglieder? Soll es ein Patensystem geben? Ein Turn- und Sportverein mit einem ehrenamtlichen Vorstand  kann diesen zeitlichen Arbeitsaufwand nur schwer leisten.  Hier sollte er sich Verbündete suchen
Geflüchtete Frauen, Männer und Kinder sind eine Bereicherung unseres Vereinslebens. Sportvereine dürfen  sich die Chance nicht entgehen lassen, sich daran zu beteiligen, diese Menschen in unsere Reihen zu integrieren und sie willkommen zu heißen.

Meinungen, Thesen, Empfehlungen

•    Wir leben die Geschichte in den Vereinen – über Grenzen hinweg Sport zu treiben!
•    Alle in Verband und Verein benötigen den gleichen Wissensstand
•    Vernetzung untereinander, Vernetzung stärker koordinieren und Netzwerke als „Markt         der Möglichkeiten“ nutzen.
•    Freiwilligenagenturen- und Börsen kontaktieren.
•    Einen Überblick über die bereits erfolgreichen Projekte schaffen.
•    Interkulturelle Sensibilisierung anstoßen und weiter voran bringen.
•    Eine Willkommenskultur entwickeln – nur damit kann Integration gelingen.
•    Möglichkeiten zur Begegnung schaffen.
•    Engagierten auch mal „danke“ sagen für ihr Engagement – Wertschätzung!
•    Flüchtlinge für ehrenamtliche Arbeit gewinnen und qualifizieren.

Der 3. Werkstatt-Dialog findet am 1. September 2017 statt. Das Schwerpunkt-Thema wird zeitnah bekannt gegeben.

Infos: Martina Dröll, DTB/DTJ, E-Mail: martina.droell@dtb-online.de

Flüchtlinge im Verein [pdf 803 kB] – Martina Dröll, DTB
„Gemeinsam sind wir stark“ [pdf 2 MB] – Norbert Rüscher, Stadt Braunschweig
Herausforderungen im und an den Sport durch Flüchtlinge [pdf 3 MB] – Fatma-Keckstein; Deutscher Ju-Jutsu-Verband
Refugee-Guide.deutsch [pdf 2 MB]


1. Werkstatt-Dialog

„Die richtige Person zur richtigen Zeit an der richtigen Stelle“

Unter der Leitung von DTB-Vizepräsidentin Prof. Dr. Maike Tietjens und eingestimmt durch die Grußworte des NTB-Präsidenten Heiner Bartling fand am 19. September 2015 in Göttingen der 1. Werkstatt-Dialog „Die richtige Person zur richtigen Zeit an der richtigen Stelle“ statt.

In einer kleinen, aber äußerst gut informierten und kompetenten Runde diskutierten ca. 20 Teilnehmende über neue Strategien und moderne Strukturen für ein Ehrenamt, von dem auch jüngere Menschen angesprochen werden.

Denn wie stark sich Ehrenamt verändern muss, das ging aus dem Impulsreferat von Maike Tietjens mit dem Titel „Ehrenamtsentwicklung in der Generation Y“ hervor. Mobilität, virtuelles Networking, Teamwork in flachen Hierarchien und eigenverantwortliches Handeln mit der Möglichkeit, Neues zu erproben und Eigenverantwortlichkeit – auch und gerade im Ehrenamt – sind für die Generation Y wichtige Voraussetzungen bei der Übernahme einer ehrenamtlichen Funktion.
Die oft verkrusteten Strukturen in den Vereinen und Verbänden wirken diesen Wünschen entgegen.
Auch die Aussicht auf lange Amtszeiten, nächtliche Sitzungen, die Schwierigkeit Familie, Job und Ehrenamt miteinander zu vereinbaren und Arbeitsüberlastung sind für diese Generation ein Ausschlusskriterium bei der Übernahme eines Ehrenamtes
– ganz ähnlich den Forderungen aus Frauenkreisen während der letzten 20 Jahre.

Familien als Zielgruppe fürs Ehrenamt – darüber referierte Ulrike Seifert vom Deutschen Alpenverband. Durch ihr Engagement ist das Wandern in Familien zu einem absoluten Erfolg geworden – und eine hervorragende Möglichkeit, Menschen für ein längerfristiges ehrenamtliches Engagement an den Verein/Verband zu binden- auch wenn die Kinder bereits selbstständig geworden sind. Wesentlich für die Realisierung war das konzeptionelle Umdenken von „das Kind
wandert mit in „das Kind wandert mit uns“ sowie die Einführung von
Gruppenmitgliedschaften.

Der 2. Themenblock des 1. Werkstatt-Dialogs „Gemeinsam sind wir stark“ – Erfahrungen im Team, im Tandem und in der Doppelspitze mit Kirsten Abe-Witte fokussierte neue Ansätze in den Strukturen der Sport-Verbände. In der anschließenden Diskussion wurde deutlich, wie dringend hier Veränderungen nötig sind, um die Generation Y (die heute 20 –35-jährigen) für eine ehrenamtliche Tätigkeit begeistern zu können.

Das Fazit aus der engagiert geführten Diskussion und den Abschluss-Statements von DOSB-Ehrenpräsidentin Ilse Ridder-Melchers, Dr. Petra Tzschoppe, DOSBVizepräsidentin und Rosel Schleicher, ehem. Präsidentin des hessischen Turnverbands:

„Nur wenn sich die Strukturen im Ehrenamt des organisierten Sports verändern und zwar ganz erheblich, wird es gelingen, Jüngere, aber auch Frauen und Mädchen für Ehrenämter zu begeistern.Viele der Strategien, wie z. B. eine Doppelspitze in der Verbandsführung, projektbezogenes, zeitlich begrenztes Ehrenamt versus lebenslanger Mitarbeit, veränderte Sitzungszeiten und Amtszeitbegrenzungen sind keine neuen Forderungen. Sie wurden von den Frauen in den Führungsämtern des Sports schon seit Jahren gefordert – allerdings wird der Druck engagierte Menschen zu finden immer größer – und das auf allen Ebenen. Dies könnte aus der Notwendigkeit heraus zu Veränderungen führen!“

Vom 1. Werkstatt-Dialog wird es eine Dokumentation geben, die wir interessierten Menschen gerne digital zur Verfügung stellen.
Der Werkstatt-Dialog wird im nächsten Jahr wieder stattfinden. Termin und Veranstaltungsort werden rechtzeitig bekanntgegeben.
Infos: Martina Dröll, DTB/DTJ, E-Mail: martina.droell@dtb-online.de

Generation Y

Neue Zielgruppen entdecken-DTB

PPT-DAV-Zielgruppen-DTB

DOSB-Frauen

FrauenSportTage 2012

DOSB ruft Vereine zum Mitmachen auf

Unter dem Motto „fi t und gemeinsam“ ruft der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) die Sportvereine und Sportverbände auch 2012 wieder auf, in den kommenden Monaten bundesweit viele FrauenSportTage zum Mit machen und Ausprobieren durchzuführen.

Je vielseitiger und breiter die Angebote sind, desto eher können Frauen und Mädchen – ob jung oder älter, geübt oder ungeübt, ihren Interessen und ihrem Können entsprechend – die passenden Angebote auswählen, die ihnen wirklich Spaß machen. Ziel ist es, mehr Mädchen und Frauen für Bewegung und Gesundheit im Verein zu gewinnen. Es sollen vor allem diejenigen angesprochen werden, die den Weg in den Sportverein noch nicht gefunden haben.

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Frauenquote – auch für den Sport?

 

Interview mit DTB-Vizepräsidentin PD Dr. Maike Tietjens

Beim Deutschen Turntag 2011 stellte DOSB-Präsident Dr. Thomas Bach den DTB als vorbildlich heraus in Bezug auf die Beteiligung von Frauen in Führungspositionen. Ein großes Lob für Ihren Verantwortungsbereich als DTB-Vizepräsidentin für Frauen, Gleichstellung und Personalentwicklung, oder?

Dr. Maike Tietjens: Im DTB-Präsidium und auch in den Führungspositionen der DTB-Geschäftsstelle haben wir mit 50 Frauen sicher eine gute Quote, insofern ist das Lob berechtigt. Bei einem Anteil von 70 Prozent Mädchen und Frauen der knapp 5 Millionen in den Turnverbänden gemeldeten Vereinsmitglieder gibt es allerdings noch eine Vielzahl an Gremien auch in unserem Verband, bei dem die Frauen deutlich unterrepräsentiert sind. Sichtbar wurde dies nicht zuletzt bei der Zusammensetzung der rund 400 Teilnehmer/innen des Deutschen Turntages. Die Beteiligung der Frauen lag bei einem Drittel. Obgleich einige Frauen in den Präsidien der Landesturnverbände vertreten sind, haben wir bislang nur zwei Präsidentinnen auf Landesebene.

Aktuell wird öffentlich heiß über eine Quotenregelung diskutiert. Halten Sie dieses Instrument auch geeignet für den Sport?

Tietjens: Um eine klare Antwort zugeben: Ja, ich persönlich halte es für ein wichtiges Zeichen und wirkungsvolles Mittel, wenn wir uns innerhalb unseres Verbandes auf eine Quote in Form einer verbindlichen Selbstverpflichtung verständigen könnten. Dabei müssen wir uns 1. über die Höhe der Quote in Gremien, 2. über Unterstützungs- und Fördersysteme und 3. über Anreizsysteme verständigen.
Wer kann es sich erlauben, 70 Prozent seines Potenzials brachliegen zu lassen, wenn er zukunftsfähig sein möchte. 1990 haben wir beim Deutschen Turntag in Hannover den DTB-Frauenförderplan beschlossen. Wenn man ihn heute zur Hand nimmt, stellt man erschreckend fest: Nach 20 Jahren Frauenarbeit im DTB brauchen wir nur das Datum auszutauschen, die Forderungen sind nach wie vor brandaktuell.

Quotierungen sind auch im DTB gar nichts Fremdes. Die Stimmverteilung auf dem Deutschen Turntag ist analog zur Größe der Landesturnverbände. Wir praktizieren dies, weil wir es als ein Gebot der gesellschaftlichen Fairness erachten. Wieso dann nicht auch für Frauen?

Die Gegner/innen einer Quotierung zu Gunsten von Frauen führen häufig das Argument an, dass es insbesondere aus den Reihen der jungen Frauen Gegenwehr gibt. Junge Frauen sind diejenigen mit den besseren Schul- und Universitätsabschlüssen. ‚Wer möchte am Beginn der Karriere schon wahrhaben, dass die eigenen Aussichten beschränkt sind, dies erschüttert das Selbstbild’, erklärt Miriam Meckel, Professorin für Kommunikationswissenschaften im Spiegel-Interview (31.01.2011).

Eine Quotenregelung für Frauen im DTB ist eine Chance auf Veränderung. Wir brauchen diese, um uns den Herausforderungen, wie z. B. fehlende Personen im Ehrenamt und hohe Fluktuationsraten effektiv zu stellen
.

Im DTB ist das Ressort Frauen mit Personalentwicklung kombiniert. Hat sich dies bewährt? Wie ist die Vorgehensweise im DTB?

Tietjens: Beide Ressorts bedingen sich gegenseitig. Personalentwicklung wäre ohne auf die Belange der Frauen zu achten nur halb so effektiv und nicht zukunftsorientiert. Frauenarbeit muss in einen größeren Rahmen eingebettet sein, damit sie kein Satellit am Himmel bleibt.
Personalentwicklung im DTB umfasst Maßnahmen der Bildung, der Förderung und der Verbandsentwicklung. Ziele müssen definiert, Maßnahmen realisiert und schließlich evaluiert werden. Wir wollen alle unsere Mitglieder befähigen sich effizient, motiviert und selbstbewusst den neuen Herausforderungen zu stellen. Dabei gehen wir immer von den Bedürfnissen und Qualifikationen unser Mitglieder aus.

Wir sind auf einem zukunftsfähigen Weg. Maßnahmen waren und sind Pluspunkt Ehrenamt.DTB, das Mentoring-Programm, die Frauenporträts oder die Beteiligung an ausgeschriebenen Projekten des DOSB. Dabei darf es aber nicht bleiben. Warum nicht über Führungscamps nachdenken? Wir müssen über effiziente  Anreizsysteme als Teil der Personalentwicklung nachdenken und in den Gremien diskutieren. Es gilt ein Gesamtpaket zu schnüren. Begrüßenswert ist, dass bereits einige der Landesturnverbände ebenfalls diesen Schritt gegangen sind, ich hoffe es folgen noch weitere!

Das Interview von PD Dr. Maike Tietjens finden Sie auch im aktuellen FrauenNewsLetter als Download (pdf, 872 kb)

Mentoring - Nachwuchsfindung und -förderung in Vereinen und Verbänden

Mentoring ist im Deutschen Turner-Bund ein Instrument zur Personalentwicklung mit dem Ziel, Frauen und Mädchen für die Übernahme von Verantwortung und Führungsaufgaben fit zu machen und zu begeistern. Darüber hinaus soll es dazu Beitragen, den Anteil weiblicher Führungskräfte im Sport zu erhöhen.

Wie schnell in allen Bereichen des öffentlichen Lebens sind auch im Deutschen Turner-Bund Frauen in Führungspositionen wenig präsent. Für den Sportverband mit dem Höchsten Anteil weiblicher Mitglieder steckt in diesem Zustand eine große und interessante Herausforderung.

Als praktische Unterstützung bei dieser Aufgabe gab der DTB-Bundesausschuss Frauen im März 2004 das Handbuch "Mentoring im Sportverein oder Sportverband" heraus.

 

Modellprojekt mit Berliner Turnerbund

Die Durchführung eines Modellprojekts "Mentoring" erfolgte 2006/2007 mit großem Erfolg in einer Kooperation mit dem Berliner Turnerbund. Innerhalb eines Jahres wurden 40 Frauen als Mentoren-Paare zusammengebracht, geschult und gefördert. Viele der Teilnehmerinnen haben im Anschluss Ämter und Aufgaben in den Berliner (Turn)-Vereinen übernommen.

Aus dem Berliner "Mentorinnen-Projekt" entwickelte sich, nach Beendigung der Projektphase,  ein beispielhaftes Netzwerk der "Mentorinnen-Club". Gesteuert und initiiert von der Frauenvertreterin im Berliner Turnerbund, finden hier Treffen, Stammtische und Schulungen statt.

Informationen und Unterstützung bei der Planung und Umsetzung eines Mentoring-Projektes erhalten Sie beim Deutschen Turner-Bund.