SPIETH Gymnastics, die Olympischen Spiele und das goldene Reck

Der Deutsche Turnerbund kann nach 9 Finalplätzen in den Turnwettbewerben und 2 Medaillen, darunter die Goldmedaille von Fabian Hambüchen am Reck und Sophie Scheders Bronzemedaille am Stufenbarren, auf historisch erfolgreiche Olympische Spiele 2016 zurückblicken. 

Als Ausstatter der Turnwettkämpfe des größten Sportereignis der Welt hatte SPIETH gemeinsam mit den Konsortiumpartnern 49 Wochen Zeit die Wettkämpfe gemeinsam mit dem Olympischen Komitee zu organisieren, die 170 Geräte im vorgegebenen Design der Spiele zu produzieren und mittels 46 Containern nach Rio de Janeiro zu verschicken. Vor Ort haben sich 14 Techniker und 10 Organisatoren, davon 6 von SPIETH, um einen reibungslosen Auf- und Abbau der Geräte gekümmert und dadurch optimale Trainings- und Wettkampfbedingungen für die Turnerinnen und Turner geschaffen. 

Für das “Gold-Reck” ist das nächste Ziel schon bekannt. Dieses wird Fabian Hambüchen als Anerkennung für seine Goldmedaille und zum Abschluss seiner herausragenden Karriere von SPIETH Gymnastics geschenkt und wurde bereits in eine separate Kiste verpackt. In der Trainingshalle in Wetzlar soll das grüne RIO-Reck mit den Olympischen Ringen dem Turnnachwuchs als tägliche Motivation dienen. Und wer weiß? Vielleicht turnt bereits bei den Sommerspielen 2024 ein deutscher Turner, der einst am grünen RIO-Reck Riesenfelgen gelernt hat… 

Mehr Informationen zu SPIETH Gymnastics: www.spieth-gymnastics.de